Der nächste Stammtisch des OBV findet am 07. Juni 2018 um 2000 Uhr in der Gaststätte Nemeyer statt.

                      20 Jahre "Dörp un Lü"

                                                                                1/1998 - 4/2017

 

Dieses Jubiläum nahm der Vorstand des OBV "Scheps" zum Anlass, die große "Dörp un Lü" - Familie zu einem gemeinsamen Frühstück in die Gaststätte Nemeyer einzuladen.

Darum drängt der OBV auf eine Siedlungsentwicklung in Osterscheps!

 

Osterscheps ist einer der wenigen Orte in der Gemeinde Edewecht, in dem ein Rückgang der Bevölkerungszahl zu verzeichnen ist. Während im Durchschnitt der Gemeinde Edewecht die Bevölkerungszahl seit dem Jahre 2000 um 19,4 % gestiegen ist, ist sie in Osterscheps um 1,9 % gesunken, in den letzten 7 Jahren sogar um 5,2 %.

 

Wenn jetzt nicht gehandelt und alles wieder auf die lange Bank geschoben wird, droht der Verlust der Rest-Infrastruktur und mittel- bzw. langfristig vielleicht sogar die Schließung von Kindergarten und Schule. Denn solange kein Baugebiet ausgewiesen wird, verringert sich die Bevölkerungszahl unaufhaltsam weiter.

Und irgendwann ist es zu spät.

 

Unter anderem im Arbeitskreis „Dorfentwicklung Edewecht-West“, an dessen Teilnahme alle Bürger aufgerufen waren und auch noch sind, wurde im Zusammenhang mit der Gemeinde herausgearbeitet, dass es nach dem derzeitigen Sachstand ausschließlich möglich ist, in dem Bereich zwischen dem „Lindendamm“ und der Straße „Zur Schule“ Baumöglichkeiten zu schaffen, da ausschließlich auch da nur landwirtschaftliche Flächen zum Verkauf bereit stehen.

Alle weiteren möglichen Baulandflächen stehen in absehbarer Zeit nicht zur Verfügung. 

 

Das heißt im Umkehrschluss, wenn in Osterscheps überhaupt noch eine bauliche Entwicklung erfolgen kann, ist es nur auf den in der obigen Karte ockerfarben gekennzeichneten Flächen möglich.

 

Diese zum Ankauf bereit stehenden Flächen liegen zentral im Ort und ermöglichen somit kurze Wege, wie zum Beispiel zum Kindergarten, zur Schule, zur Bushaltestelle, zum Bäcker, etc.

 

Alle seitens der umliegenden Landwirte geäußerten Bedenken hinsichtlich Betriebserweiterungsmöglichkeiten, landwirtschaftlichen Emissionen, Entwässerung, usw. konnten durch Gutachten entkräftet werden bzw. sind im Rahmen der Bauleitplanung regelbar.

 

Der Erwerb von Baulandflächen wird von Jahr zu Jahr schwieriger, wie auch gerade in jüngster Zeit wieder in der Nordwest-Zeitung zu lesen war und wie wir auch aus eigener Erfahrung wissen.

 

Wir hier in Osterscheps sind derzeit in der glücklichen Lage, dass der Gemeinde Edewecht Flächen für die Siedlungsentwicklung angeboten werden und es wird Niemandem etwas weggenommen.

 

Diese Chance müssen wir einfach nutzen, denn wer weiß, ob wir sie ein weiteres Mal bekommen.

 

Diese Flächen sind für einige Schepser vielleicht nicht die erste Wahl, aber es gibt zurzeit definitiv keine Alternative. Und dann ist die zweite Wahl unseres Erachtens die bessere Alternative.

Ein weiteres Warten und Suchen, ohne zu wissen, ob dieses zu einem Ergebnis führt, zieht mindestens einen Stillstand von weiteren 5 bis 10 Jahren nach sich.

 

Darauf können und wollen wir nicht warten.

 

(Hinweis: der Inhalt des Artikels gibt die Meinung der Unterzeichner wieder. Diese kann von der Meinung einzelner Vereinsmitglieder abweichen.)

Wolfgang Krüger / Erwin Lüttmann / Rolf Scheid

 

 

 

 

Jahreshauptversammlung

 

des OBV-"Scheps" am 1. Februar 2018

 

Wiedergewählt wurden Erwin Lüttmann als 2. Vorsitzender

und Insa Hullen als Schriftführerin

 

 

Geehrt für 25jährige Mitgliedschaft wurden Ludwig Regling

und Gerhard Ehrhardt (letzterer war leider nicht anwesend).

   Albert Janßen und Walter Jeddeloh bekamen für die  jahrelange Pflege            des Dorfplatzes vom 1. Vorsitzenden ein Präsent überreicht

und natürlich ein herzliches "danke schön"!

 

 

 

 

 Arbeitseinsatz am Denkmal in Osterscheps

 

Alle Pflanzen waren zu groß geworden und "stahlen" den Anwohnern Licht und Sonne. 

Bereits am 13. und 20. Januar wurden die großen Pflanzen "geköpft",gerodet und abgefahren. Am 14. April sollte dann die Neuanpflanzung auf dem Areal beginnen. Aber das wusste Petrus zu verhindern, indem er starken Dauerregen auf die Erde schickte. Die Aktion wurde um eine Woche verschoben und das war auch gut so. Denn nun konnten die Arbeiten sowohl am 21. wie auch am 28. April bei bestem Wetter stattfinden. Nachdem der Boden bearbeitet worden war, wurden eine Hainbuchenhecke und Rhododendren gepflanzt und anschließend noch Rasen angesät. Obwohl immer viele Hände am Werk waren, brauchte es doch vier Samstagvormittage, bis alle Arbeiten erledigt waren.

                            

Schutzhütte am Wanderweg ins Fintlandsmoor

 

Am 7. Oktober 2017 stellten männliche Mitglieder des Ortsbürgervereins „Scheps“ bei sogenanntem Schietwetter ein ehemaliges Buswartehäuschen an der Kreuzung „Am Lerchenfeld / Heinje Tannen“ auf. Dort können jetzt Einheimische und auch Touristen auf ihren Wanderungen, ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, im Schutz dieser Hütte eine Rast einlegen. Bereits nach kurzer Zeit nutzte ein Opa mit seinen Enkeln diese Möglichkeit (Foto)!

Nähere Informationen dazu können Sie auf dieser Homepage in der Ausgabe 4/2017 der „Dörp un Lü“ lesen.

 

Das Verfüllen des Fußbodens und das Aufstellen von Fahrrad-Anstellbügel wird in absehbarer Zeit noch erfolgen.

Buchausleihe „Bökerklo“

 

Wir hoffen sehr,  daß die Buchausleihe

im neuen „Bökerklo“, das sich an unserem

„Schepser Hus för Dörp und Lüe“

gegenüber von Gustav‘s Kiosk befindet,

rege  genutzt wird.

 

Hier noch einige Bilder von der Entstehung und

der Einweihung. 

NWZ-Film zu unserer Teilnahme am Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" am 16.05.2017

 

Obstbaumwiese

 

Auf dem ungenutzten Grundstück Ecke Holtanger Straße / Lindendamm soll eine Obstbaumwiese entstehen. Initiator dieses Projektes ist Fred Koslowski, der mit Hilfe einiger Freiwilliger diese Vorhaben umsetzen wird. 

 

Der erste Schritt ist getan. Am 17.09.2016 traf man sich, um für die Grund-stücksumzäunung die Pfähle zu setzen. Hier ein paar Bilder zu diesem Arbeits-einsatz. 

Am 15.10. wurden diese Arbeiten fortgesetzt und der Maschendrahtzaun gezogen.

Bei weiteren Arbeitseinsätzen haben Fred Koslowski und Helmut Mennenga dann die Pflanzlöcher ausgehoben und diese mit einem Mutterboden-Lehmgemisch wieder verfüllt.

am 05.11. hat die Pflanzaktion stattgefunden. Alle Obstbäume wurden fachgerecht in die Erde gebracht, gedüngt und mit Baumpfählen gesichert.

 

Inzwischen verschönert eine Schnitzerei den stehengebliebenen alten Baumstamm an der Obstbaumwiese.

 

Wir werden an dieser Stelle weiter über die Entwickung dieses Projektes berichten.

 

 

 

... und weiter geht's. Hier ein paar Bilder vom letzen Arbeitseinsatz, an dem unter anderem die ersten Bäume gesetzt und gesichert wurden: